Warum ein zu hoher Preis deine Immobilie „verbrennen“ kann – und wie du es besser machst

 

Viele private Eigentümer starten mit einem hohen Angebotspreis – in der Hoffnung, später noch etwas „Luft nach unten“ zu haben.
Doch genau dieser Gedanke kann den gesamten Verkaufsprozess gefährden.
Denn ein zu hoher Einstiegspreis führt oft nicht zu mehr Gewinn – sondern zu längerer Angebotsdauer, Misstrauen und einem späteren Preisverfall.

Hier erfährst du, warum der Preis über alles entscheidet – und wie du ihn strategisch richtig setzt.

 

Zu hoher Preis = zu wenig Nachfrage

Je höher der Preis, desto kleiner wird die Zielgruppe.
Gerade in Zeiten steigender Finanzierungskosten springen viele Interessenten ab, bevor sie überhaupt Kontakt aufnehmen – weil sie wissen:
Das passt nicht ins Budget oder ist von der Bank nicht finanzierbar.

 

Die Folge:

  • Weniger Anfragen

  • Weniger Besichtigungen

  • Längere Angebotsdauer

Und je länger die Immobilie online steht, desto größer wird das Misstrauen.

 

Lange Online-Zeit = verbrannter Eindruck

Immobilien, die über Monate inseriert sind, erzeugen beim Käufer den Eindruck:
„Da stimmt doch was nicht. Warum kauft das niemand?“
Oft führt das dazu, dass die Immobilie ignoriert wird – selbst wenn der Preis später angepasst wird.

Der erste Eindruck entscheidet – auch online.

Späte Preissenkung = größerer Verlust

Wird der Preis erst nach Monaten korrigiert, fällt der neue Wert meist stärker aus als nötig gewesen wäre.
Denn: Die Immobilie hat an Reiz verloren, ist in Portalen „verbraucht“ und muss neu beworben werden.

Besser: von Anfang an mit realistischem Preis einsteigen – und dann aus der Nachfrage heraus agieren.

Richtig kalkulieren, strategisch denken

Ein fairer, gut begründeter Preis zieht mehr Interessenten an – und erhöht deine Chancen auf:

  • mehrere ernsthafte Anfragen

  • schnellere Verkaufsentscheidungen

  • und in einigen Fällen: echten Bieterwettbewerb

Je mehr Menschen sich für deine Immobilie interessieren, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich Käufer gegenseitig überbieten.
Das gelingt aber nur, wenn die Einstiegshürde – also der Preis – nicht abschreckt, sondern anzieht.

 

Was zählt: Strategie statt Wunschdenken

Natürlich hängt viel Herzblut am eigenen Haus.
Doch emotionale Preisvorstellungen führen selten zum Erfolg.

Homebull24 hilft dir dabei, deinen Angebotspreis objektiv und marktgerecht festzulegen – mit:

  • digitalen Tools zur Wertermittlung

  • einem klaren Smart-Sell-System

  • Tipps zur taktischen Preisgestaltung

  • optionaler Experteneinschätzung

     

So holst du das Beste aus deiner Immobilie – ohne sie am Markt zu verbrennen.

 

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Fazit: Wer zu hoch ansetzt, verkauft oft zu niedrig

 

Ein überhöhter Startpreis kann dich wertvolle Zeit, Interessenten und Geld kosten.
Ein realistischer Einstieg hingegen öffnet den Markt – und schafft die Basis für einen erfolgreichen Verkauf.

Verkaufen ist kein Glücksspiel – sondern eine Frage der richtigen Strategie.
Homebull24 zeigt dir, wie du sie von Anfang an richtig wählst.




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